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Za produkcję "72 Seasons" odpowiadają Greg Fidelman oraz Hetfield i Ulrich. Materiał trwa ponad 77 minut i zawiera 12 utworów. To pierwsze pełnowymiarowe wydawnictwo Metalliki od "Hardwired… To Self-Destruct", które ukazało się w 2016 roku. James Hetfield wyjaśnia koncept tytułu albumu: - 72 pory roku. Pierwsze 18 lat naszego życia, w których kształtują się nasze prawdziwe lub fałszywe oblicza. Koncepcja, że to nasi rodzice powiedzieli nam, "kim jesteśmy". Możliwe zaszufladkowanie naszej osobowości. Myślę, że najbardziej interesującą kwestią w tym wszystkim jest nieustanne badanie tych bazowych przekonań oraz jak wpływają one na nasze postrzeganie świata współcześnie. Wiele z naszych dorosłych doświadczeń to rekonstrukcja lub reakcja na doświadczenia z młodości. Więźniowie dzieciństwa lub uwolnienie się z bagażu, który ze sobą niesiemy. Review: METALLICA - "72 Seasons" (2023) Sieben Jahre nach "Hardwired", erscheint heuer mit "72 Seasons", der von mir langersehnte 11. Longplayer der Metal-Veteranen aus dem sonnigen Kalifornien. Ich bin schon seit "Kill 'em All" ein großer Fan der Band und ignoriert man einmal die grausamen Alben aus der Mitte der 90er und Anfang der 2000er-Jahre, haben sie immer geliefert. Wie bei solch "alten" Bands inzwischen üblich, kriechen mit jeder neuen Veröffentlichung Kritiker unter ihren Steinen hervor, die alles Neue sofort mal niedermachen und offensichtlich nicht mitbekommen, dass Musiker und Bands sich im Laufe von Jahrzehnten, im Gegenteil zu ihnen, weiterentwickeln. Auch METALLICA haben das getan und mit der Band aus den 80ern nur noch bedingt was zu tun. Vielleicht sollte man einfach mal erwähnen, dass JAMES HETFIELD eine grandiose Gesangsleitung abliefert. Er singt unheimlich ausdrucksstark, sehr emotional, bei Bedarf aggressiv oder eben auch einfühlsam - grandios! Auch ROBERT TRUJILLO sollte man lobend erwähnen, denn ich finde, dass er auf "72 Seasons" seine bisher beste Leistung abliefert. Er tritt nicht nur bei 3 der Songs als Co-Songwriter in Erscheinung, auch sein Bassspiel ist extrem prägend und hat mir enorm gut gefallen. Hört euch stellvertretend einfach mal "Sleepwalking My Life Away" an, wo er mal richtig derbe hinlangt und den Song dominiert. Dazu der düstere Gesang von JAMES HETFIELD - geile Nummer! "72 Seasons" besticht auch durch die abwechslungsreichen Kompositionen, die eigentlich für jeden Geschmack etwas zu bieten haben. Da sind schnelle und aggressive Nummern, wie der Titelsong "72 Seasons", "Lux AEterna" oder "Screaming Suicide", dabei, aber eben auch gemäßigte und groovige Midtempo-Nummern, wie das bereits erwähnte "Sleepwalking My Life Away" oder "If Darkness Had a Son". Ein Markenzeichen von METALLICA sind schon seit vielen Jahren die ausschweifenden und Komplexen Kompositionen, dieser Vorliebe frönen sie auch auf ihrem neuesten Longplayer. Die meisten Songs bewegen sich irgendwo zwischen fünf und sieben Minuten, was man nun wahrlich nicht als langatmig oder in die Länge gezogen bezeichnen kann. Auch hat das schon seit "Master of Puppets" Tradition, wo sich alle Songs zwischen 5 und knappen 9 Minuten bewegten .... also nichts Neues. Was mir an METALLICA schon immer gefallen hat, sind die Songs mit diesen treibenden und "galoppierenden" Melodien, wie hier etwa "Shadow Follow", "Chasing Light" oder dem grandiosen "Screaming Suicide". Solche Nummern packen mich einfach immer, die sind einfach mein Ding und das haben METALLICA einfach drauf. Aus dem Rahmen fällt diesbezüglich eigentlich nur "Inamorata", der mit 11:10 Minuten, der mit Abstand längste Song des Albums ist. Diesen dann aber als "langatmig" oder "in die Länge gezogen" zu bezeichnen, kann man nur mit mangelndem Sachverstand erklären. Die Nummer ist bombastisch, einer der besten Songs des Albums, was nicht nur am grandiosen Gesang von JAMES HETFIELD liegt, sondern eben auch an ROBERT TRUJILLO und seinem prägenden Bass. Vor allem der Mittelteil ist echt hörenswert, insgesamt ist die Nummer schön abwechslungsreich, eine ganz tolle Komposition. Insgesamt bin ich mit dem Album sehr zufrieden und es kann problemlos mit "Hardwired" mithalten. Bei 12 Songs und einer Laufzeit von 77 Minuten, kann man nicht meckern, vor allem, weil diese 77 Minuten recht kurzweilig gehalten sind. Der eine oder andere Songs braucht tatsächlich ein paar Runden, bis er ankommt, aber diese Zeit sollte man sich unbedingt nehmen. "72 Seasons" ist keine Musik für oberflächliche und festgefahrene Hörer, für den einen oder anderen Hörer eventuell auch ein bisschen zu anspruchsvoll. ;-) Meine Highlights sind der Titelsong "72 Seasons", "Lux AEterna", "Screaming Suicide", Sleepwalking My Life Away", "If Darkness Had A Son" und natürlich "Inamorata". Insgesamt hat mir das Album sehr gut gefallen, der eine oder andere Song hat tatsächlich Zeit gebraucht, andere wiederum, wie etwa "Crown of Barbed Wire", reißen mich auch nach mehrmaligem Hören nicht zu Begeisterungsstürmen hin. Aber mal ehrlich, wie viele Alben gibt es, bei denen einem alle Songs zu hundert Prozent gefallen? Zur Produktion selber muss man bei einem Album von METALLICA nicht viel sagen, die ist gewohnt fett und bis ins Detail perfekt. Die Songs rauschen mit voller Wucht aus den Boxen, da gibt es wirklich nichts dran auszusetzen. Mein Fazit: Ich bin mit dem neuesten Album von METALLICA sehr zufrieden, ich finde es wirklich klasse und kein bisschen "langatmig". Die Kompositionen sind komplex, was nichts Neues ist, musikalisch ist das erste Sahne, da dürfte es keine zwei Meinungen geben. METALLICA sind ein Stück weit "back to the roots" gegangen, verbinden Altes mit Neuem und bieten eigentlich für jeden Geschmack etwas. Wie bewerte ich dieses Album? Normal würde ich 4,5 Sterne vergeben , weil mir 10 der 12 Songs wirklich richtig gut gefallen haben. Das geht natürlich nicht, weswegen ich mich für 5 Sterne entschieden habe. Vor allem wer "Hardwired" mochte und nicht unsinnige Vergleiche zu den Alben aus den80ern und frühen 90ern zieht, dürfte hier auf seine Kosten kommen. Review: There are those who are always expecting a new 'Master Of Puppets' or '... And Justice For All' from Metallica. However, they must understand that, due to the band achieving everything that they have sort after, defining personal issues & possibly just 'growing older', they have evolved into a different beast than their 80s version. Here, on 72 Seasons we have a more focused and very well executed collection of 12 songs, with very little filler. Yes, some parts & riffs are reminiscent of previous Metallica....but, that's the point. The '72 Seasons' refers to the first 18 years of a person. In this case, mostly being that of singer/rhythm guitarist James Hetfield (& possibly the band as a whole). It has been said (by others in the band) that this is a more personal album and delves deeper into one's own psyche.... whether it be Hetfield himself or the listener. As regards to the music production, the album 'sounds' great. Not too polished but extremely listenable. Immense guitars. Amazing vocal performance. And you can really here the bass guitar & writing input from Rob Trujillo. Even the lead guitar lines from Kirk Hammett are (mostly) refreshing and poignant. It seems as though great care has been taken to ensure that this sounds like a band who have been in the music business for 40+ years and know their way around a studio....as opposed to the recent 'let's try and make it sound rough and naive like when we were kids' (St. Anger, Death Magnetic, Hardwired....etc). Although, the hi-hats and cymbals on drummer Lars Ulrich's drum set could be a little lower in the mix, in my opinion. Having grown up with Metallica's music since '86, I have seen the band (quite rightly) do whatever they strive to do. Sure, they take chances. Some paid off (Load & Reload.... mostly). Some haven't (St. Anger, Lulu). However polarising some of their output has been received; it remains that, without their creative vision and dominance, thousands (possibly 10s of thousands) of bands and musicians, regardless of genre owe Metallica a huge thank you for just 'doing what they do'. And with members at the age of 60 (and approaching).... they're doing it very well! To sum up, 72 Seasons is Metallica's best album for 35 years. If this was to be their last ever album.... Metallica have nothing left to prove! 🤘😎🤘
| ASIN | B0BNJNS3FH |
| Customer reviews | 4.7 4.7 out of 5 stars (7,038) |
| Label | Universal Music |
| Manufacturer | Universal Music |
| Manufacturer reference | 2023-04-14 |
| Number of discs | 1 |
| Product Dimensions | 14 x 12.5 x 1.2 cm; 85 g |
| Run time | 0 minute |
\**O
METALLICA - "72 Seasons" (2023) Sieben Jahre nach "Hardwired", erscheint heuer mit "72 Seasons", der von mir langersehnte 11. Longplayer der Metal-Veteranen aus dem sonnigen Kalifornien. Ich bin schon seit "Kill 'em All" ein großer Fan der Band und ignoriert man einmal die grausamen Alben aus der Mitte der 90er und Anfang der 2000er-Jahre, haben sie immer geliefert. Wie bei solch "alten" Bands inzwischen üblich, kriechen mit jeder neuen Veröffentlichung Kritiker unter ihren Steinen hervor, die alles Neue sofort mal niedermachen und offensichtlich nicht mitbekommen, dass Musiker und Bands sich im Laufe von Jahrzehnten, im Gegenteil zu ihnen, weiterentwickeln. Auch METALLICA haben das getan und mit der Band aus den 80ern nur noch bedingt was zu tun. Vielleicht sollte man einfach mal erwähnen, dass JAMES HETFIELD eine grandiose Gesangsleitung abliefert. Er singt unheimlich ausdrucksstark, sehr emotional, bei Bedarf aggressiv oder eben auch einfühlsam - grandios! Auch ROBERT TRUJILLO sollte man lobend erwähnen, denn ich finde, dass er auf "72 Seasons" seine bisher beste Leistung abliefert. Er tritt nicht nur bei 3 der Songs als Co-Songwriter in Erscheinung, auch sein Bassspiel ist extrem prägend und hat mir enorm gut gefallen. Hört euch stellvertretend einfach mal "Sleepwalking My Life Away" an, wo er mal richtig derbe hinlangt und den Song dominiert. Dazu der düstere Gesang von JAMES HETFIELD - geile Nummer! "72 Seasons" besticht auch durch die abwechslungsreichen Kompositionen, die eigentlich für jeden Geschmack etwas zu bieten haben. Da sind schnelle und aggressive Nummern, wie der Titelsong "72 Seasons", "Lux AEterna" oder "Screaming Suicide", dabei, aber eben auch gemäßigte und groovige Midtempo-Nummern, wie das bereits erwähnte "Sleepwalking My Life Away" oder "If Darkness Had a Son". Ein Markenzeichen von METALLICA sind schon seit vielen Jahren die ausschweifenden und Komplexen Kompositionen, dieser Vorliebe frönen sie auch auf ihrem neuesten Longplayer. Die meisten Songs bewegen sich irgendwo zwischen fünf und sieben Minuten, was man nun wahrlich nicht als langatmig oder in die Länge gezogen bezeichnen kann. Auch hat das schon seit "Master of Puppets" Tradition, wo sich alle Songs zwischen 5 und knappen 9 Minuten bewegten .... also nichts Neues. Was mir an METALLICA schon immer gefallen hat, sind die Songs mit diesen treibenden und "galoppierenden" Melodien, wie hier etwa "Shadow Follow", "Chasing Light" oder dem grandiosen "Screaming Suicide". Solche Nummern packen mich einfach immer, die sind einfach mein Ding und das haben METALLICA einfach drauf. Aus dem Rahmen fällt diesbezüglich eigentlich nur "Inamorata", der mit 11:10 Minuten, der mit Abstand längste Song des Albums ist. Diesen dann aber als "langatmig" oder "in die Länge gezogen" zu bezeichnen, kann man nur mit mangelndem Sachverstand erklären. Die Nummer ist bombastisch, einer der besten Songs des Albums, was nicht nur am grandiosen Gesang von JAMES HETFIELD liegt, sondern eben auch an ROBERT TRUJILLO und seinem prägenden Bass. Vor allem der Mittelteil ist echt hörenswert, insgesamt ist die Nummer schön abwechslungsreich, eine ganz tolle Komposition. Insgesamt bin ich mit dem Album sehr zufrieden und es kann problemlos mit "Hardwired" mithalten. Bei 12 Songs und einer Laufzeit von 77 Minuten, kann man nicht meckern, vor allem, weil diese 77 Minuten recht kurzweilig gehalten sind. Der eine oder andere Songs braucht tatsächlich ein paar Runden, bis er ankommt, aber diese Zeit sollte man sich unbedingt nehmen. "72 Seasons" ist keine Musik für oberflächliche und festgefahrene Hörer, für den einen oder anderen Hörer eventuell auch ein bisschen zu anspruchsvoll. ;-) Meine Highlights sind der Titelsong "72 Seasons", "Lux AEterna", "Screaming Suicide", Sleepwalking My Life Away", "If Darkness Had A Son" und natürlich "Inamorata". Insgesamt hat mir das Album sehr gut gefallen, der eine oder andere Song hat tatsächlich Zeit gebraucht, andere wiederum, wie etwa "Crown of Barbed Wire", reißen mich auch nach mehrmaligem Hören nicht zu Begeisterungsstürmen hin. Aber mal ehrlich, wie viele Alben gibt es, bei denen einem alle Songs zu hundert Prozent gefallen? Zur Produktion selber muss man bei einem Album von METALLICA nicht viel sagen, die ist gewohnt fett und bis ins Detail perfekt. Die Songs rauschen mit voller Wucht aus den Boxen, da gibt es wirklich nichts dran auszusetzen. Mein Fazit: Ich bin mit dem neuesten Album von METALLICA sehr zufrieden, ich finde es wirklich klasse und kein bisschen "langatmig". Die Kompositionen sind komplex, was nichts Neues ist, musikalisch ist das erste Sahne, da dürfte es keine zwei Meinungen geben. METALLICA sind ein Stück weit "back to the roots" gegangen, verbinden Altes mit Neuem und bieten eigentlich für jeden Geschmack etwas. Wie bewerte ich dieses Album? Normal würde ich 4,5 Sterne vergeben , weil mir 10 der 12 Songs wirklich richtig gut gefallen haben. Das geht natürlich nicht, weswegen ich mich für 5 Sterne entschieden habe. Vor allem wer "Hardwired" mochte und nicht unsinnige Vergleiche zu den Alben aus den80ern und frühen 90ern zieht, dürfte hier auf seine Kosten kommen.
N**K
There are those who are always expecting a new 'Master Of Puppets' or '... And Justice For All' from Metallica. However, they must understand that, due to the band achieving everything that they have sort after, defining personal issues & possibly just 'growing older', they have evolved into a different beast than their 80s version. Here, on 72 Seasons we have a more focused and very well executed collection of 12 songs, with very little filler. Yes, some parts & riffs are reminiscent of previous Metallica....but, that's the point. The '72 Seasons' refers to the first 18 years of a person. In this case, mostly being that of singer/rhythm guitarist James Hetfield (& possibly the band as a whole). It has been said (by others in the band) that this is a more personal album and delves deeper into one's own psyche.... whether it be Hetfield himself or the listener. As regards to the music production, the album 'sounds' great. Not too polished but extremely listenable. Immense guitars. Amazing vocal performance. And you can really here the bass guitar & writing input from Rob Trujillo. Even the lead guitar lines from Kirk Hammett are (mostly) refreshing and poignant. It seems as though great care has been taken to ensure that this sounds like a band who have been in the music business for 40+ years and know their way around a studio....as opposed to the recent 'let's try and make it sound rough and naive like when we were kids' (St. Anger, Death Magnetic, Hardwired....etc). Although, the hi-hats and cymbals on drummer Lars Ulrich's drum set could be a little lower in the mix, in my opinion. Having grown up with Metallica's music since '86, I have seen the band (quite rightly) do whatever they strive to do. Sure, they take chances. Some paid off (Load & Reload.... mostly). Some haven't (St. Anger, Lulu). However polarising some of their output has been received; it remains that, without their creative vision and dominance, thousands (possibly 10s of thousands) of bands and musicians, regardless of genre owe Metallica a huge thank you for just 'doing what they do'. And with members at the age of 60 (and approaching).... they're doing it very well! To sum up, 72 Seasons is Metallica's best album for 35 years. If this was to be their last ever album.... Metallica have nothing left to prove! 🤘😎🤘
R**S
Great album!
N**.
Best Metallica album since the 90s. As much as I loved Hardwired (I’m a younger fan), this album speaks all generations of Metallica to me. Although my favourite albums will always be Master of Puppets and And Justice for all, this album is up there for me. Would recommend
G**H
Hay gente que a mucha gente le gustó, a otra no y a otra le dio igual. Para mi es un album muy bueno y se merece darle una oportunidad, canciones como Lux Aeterna o Screaming Suicide son de mis favoritas. El paquete llegó en excelentes condiciones, empaquetado de una manera aún más cuidadosa que en anteriores compras con discos. Y el empaque es sencillamente hermoso, minimalista con tonos negros y un llamativo color amarillo. El empaque se abre como una flor mostrando a los cuatro integrantes. Grandes detalles para un gran album.
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2 months ago
3 weeks ago